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Die letzten Newsletter auf einen Blick

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Newsletter Juli 2024

Unsere Haustiere:

Eine Wohltat für unsere Seele - und für unsere Gesundheit

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Haustiere bringen viele Vorteile mit sich: Sie halten uns gesund, verbessern unser Sozialleben und erhöhen unsere soziale Kompetenz, verringern Stress, sind eine unterhaltsame Gesellschaft, hören uns zu und bringen uns Verantwortung bei. Ebenso sorgen sie für Ruhe und Struktur im täglichen Leben. Sie haben die erstaunliche Fähigkeit, uns auf emotionaler und körperlicher Ebene zu unterstützen. Als Seelentröster können sie eine bedeutende Rolle in unserem Leben spielen, indem sie uns Trost spenden, unsere Stimmung heben und uns durch schwierige Zeiten begleiten.

 

Das Hormon Oxytocin
Der Grund, warum Haustiere einen solch positiven Effekt auf uns Menschen haben, ist die vermehrte Ausschüttung des Hormons Oxytocin. Kommen wir in Kontakt mit Tieren, produziert der Körper dieses Hormon – das auch als Liebes- oder Kuschel-Hormon bezeichnet wird.

 

Nachstehend einige Anmerkungen, wie Haustiere einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit, sowohl physisch als auch psychisch, haben können: 

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Ihre Präsenz und Zuneigung leistet einen erheblichen Beitrag zu unserer körperlichen und emotionalen Gesundheit.

 

1.     Stressabbau:

Die blosse Anwesenheit eines Haustiers wirkt beruhigend und senkt den Stresslevel.

 

2.     Verbesserung der mentalen Gesundheit:

Haustiere leisten einen grossen Beitrag zur Verbesserung der mentalen Gesundheit. Sie bieten Gesellschaft und können Gefühle der Einsamkeit und Isolation lindern. Die Verantwortung für ein Haustier bringt Struktur und Sinn in unser Leben, was besonders für Menschen mit Depressionen oder Angstzuständen hilfreich ist.

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3.     Förderung von Bewegung und Aktivität:

Das Spazierengehen mit einem Hund oder das Spielen mit einer Katze motiviert uns dazu, uns mehr zu bewegen und körperlich aktiver zu sein, was wiederum unsere physische Gesundheit verbessert.

 

4.     Senkung des Blutdrucks und der Herzfrequenz:

Studien haben gezeigt, dass die Interaktion mit Haustieren dazu beiträgt, den Blutdruck und die Herzfrequenz zu senken. Dies kann langfristig das Risiko von Herzkrankheiten und anderen damit verbundenen Problemen verringern.

 

5.     Steigerung des Selbstwertgefühls:

Die bedingungslose Liebe und Akzeptanz, die Haustiere uns entgegenbringen, stärken unser Selbstwertgefühl und geben uns das Gefühl, gebraucht und geschätzt zu werden.

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Haustiere sind wirklich die besten Freunde des Mensch und ihre Eigenschaften wie Ehrlichkeit, Sensibilität und Treue machen sie zu unersetzlichen Gefährten fürs Leben.

 

1. Ehrlichkeit: 

Haustiere sind unglaublich ehrlich in ihren Emotionen: Sie zeigen ihre Freude, wenn sie uns sehen, und ihre Trauer, wenn wir gehen. Ihre bedingungslose Liebe und ihre unverfälschten Reaktionen bringen oft eine Ehrlichkeit in unser Leben, die sonst schwer zu finden ist.

 

2. Sensibilität:

Haustiere haben eine erstaunliche Fähigkeit, unsere Stimmungen und Emotionen zu erkennen. Sie sind sensibel für unsere Bedürfnisse und reagieren intuitiv auf unsere Gefühle. Diese Sensibilität kann Trost spenden und uns das Gefühl geben, verstanden und unterstützt zu werden, selbst in Momenten, in denen wir uns allein fühlen.

 

3. Treue:

Die Treue von Haustieren kennt keine Grenzen! Sie sind bereit, uns durch dick und dünn zu begleiten, egal was passiert. Ihre bedingungslose Hingabe an uns schafft eine Bindung, die tief und unerschütterlich ist.

 

4. Der Gefährte für immer:

Haustiere sind nicht nur vorübergehende Begleiter; sie können ein Leben lang an unserer Seite sein. Ihre Präsenz bringt eine Kontinuität und Stabilität in unser Leben, die uns Sicherheit und Trost bietet, besonders in turbulenten Zeiten.

 

5. Einzigartige Bindung:

Die Bindung, die wir mit unseren Haustieren teilen, ist oft einzigartig und unvergleichlich. Sie sind mehr als nur Tiere; sie sind Familienmitglieder, Vertraute und Seelenverwandte.

Insgesamt sind Haustiere so viel mehr als "nur" Tiere – sie sind unsere loyalen Begleiter, die uns bedingungslos lieben und unterstützen. Ihre Präsenz bereichert unser Leben auf unzählige Weisen und macht sie zu unverzichtbaren Gefährten für immer.

 

Sollte sich Unausgeglichenheit oder Disharmonie in Eure Beziehung eingeschlichen haben, dann unterstütze ich Euch gerne mit meinen diversen Therapie-Angeboten und bringe Euch wieder auf den Weg der Ausgeglichenheit, Balance und Zufriedenheit zurück.

Alles was DIR gut tut

  • sensitiv-mediale Beratung

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Falls Du Fragen zu diesem Thema oder zu meinen Therapien hast, oder zur Vereinbarung eines Termines - melde Dich bei mir - ich freue mich von Dir zu hören und Dich und / oder Deinen treuen tierischen Begleiter kennen lernen zu dürfen.

 

 Herzlichst Deine

 

Barbara Hunkeler

Time for Balance
www.timeforbalance.ch
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Newsletter Juni 2024

Wie unsere tierischen Freunde Emotionen zeigen

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Tiere sind fühlende Lebewesen. Sie empfinden Freude, Angst, Liebe, Scham, Respekt, Erleichterung, Ekel, Traurigkeit, Verzweiflung und Trauer. Darüber hinaus konnten auch Einfühlungsvermögen, Bereitschaft zur Kooperation und uneigennütziges Handeln beobachtet werden. Sie zeigen ihre Gefühle auf ganz unterschiedliche Weisen. Wenn wir sie aufmerksam beobachten, können wir an ihrem Verhalten erkennen, ob sie fröhlich oder traurig sind oder vielleicht Schmerzen haben.

 

Tiere verdienen genau wie wir Menschen Respekt und Mitgefühl – ihre vielfältige Gefühlswelt muss daher verstärkt ins gesellschaftliche Bewusstsein rücken.

Wie zeigen Tiere ihre Emotionen?

Tiere haben beeindruckende und einzigartige Fähigkeiten, ihre Emotionen auszudrücken, die oft subtil und vielschichtig sind. Insgesamt nutzen Tiere verschiedene Signale, um ihre Gefühle auszudrücken, die von ihrer Physiologie und ihrem Verhalten abhängen. Das Erkennen und Verstehen dieser Signale erfordert oft ein aufmerksames Beobachten und Wissen über die spezifischen Bedürfnisse und Gewohnheiten der jeweiligen Tierart.

 

Du hast das Gefühl, dass Du die Emotionen Deines 4-beinigen Freundes nicht eindeutig erkennen/lesen kannst? Gerne unterstütze ich Euch mit Hilfe einer Tierkommunikation und übersetze für Dich die Wünsche und Anliegen Deines tierischen Partners. 

Nachstehend findest Du einige einfach gehaltene Beschreibungen, wie Du verschiedene Emotionen bei Deinem tierischen Freund erkennen kannst

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Hunde

Hunde sind bekannt für ihre expressiven Gesichter und Körpersprache:

 

  • Schwanzwedeln: Ein wedelnder Schwanz ist oft ein Zeichen von Freude oder Aufregung, aber die Geschwindigkeit und Richtung des Wedelns können unterschiedliche Bedeutungen haben.

  • Gesichtsausdruck: Hunde zeigen ihre Gefühle durch verschiedene Gesichtsausdrücke, wie z.B. hochgezogene Augenbrauen bei Neugierde oder gesenkte Ohren bei Angst.

  • Körperhaltung: Ein entspannter Hund zeigt eine lockere Körperhaltung, während ein gestresster oder ängstlicher Hund eine steife oder geduckte Haltung einnimmt.

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Katzen

Katzen drücken ihre Gefühle auf subtilere Weise aus:

 

  • Schnurren: Oft ein Zeichen von Zufriedenheit, kann aber auch bei Schmerz oder Angst auftreten.

  • Schwanzhaltung: Ein hoch erhobener Schwanz zeigt Selbstbewusstsein und Freundlichkeit, während ein eingezogener Schwanz Angst signalisiert.

  • Ohren- und Augenstellung: Zurückgelegte Ohren und geweitete Pupillen deuten auf Angst oder Aggression hin. 

Pferde

Pferde sind hochsensible Tiere mit einer komplexen Gefühlswelt. Sie kommunizieren ihre Emotionen hauptsächlich durch Körpersprache:

  • Ohrenstellung: Gespitzte Ohren signalisieren Interesse oder Aufmerksamkeit, während zurückgelegte Ohren ein Zeichen von Ärger oder Angst sind.

  • Schweifbewegungen: Ein unruhig schlagender Schweif weist auf Stress oder Irritation hin.

  • Körperspannung: Eine angespannte Haltung deutet auf Angst oder Aufregung hin.

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Kühe

Kühe sind soziale Tiere und zeigen ihre Gefühle durch Körpersprache und Vokalisationen:

 

  • Körperhaltung und Bewegungen: Eine entspannte Kuh steht oder liegt ruhig, oft in der Nähe anderer Kühe. Eine gestresste oder ängstliche Kuh wird unruhig sein, mit den Hufen stampfen oder den Schwanz schlagen.

  • Gesichtsausdrücke: Die Ohren und Augen von Kühen geben Hinweise auf ihre Gefühle. Hängende Ohren und glasige Augen weisen auf Unwohlsein hin.

  • Vokalisationen: Kühe muhen unterschiedlich, je nach emotionalem Zustand. Ein lautes, anhaltendes Muhen kann auf Stress oder Unbehagen hinweisen, während sanftere Laute oft Zufriedenheit anzeigen.

Kaninchen

Kaninchen sind sehr ausdrucksstarke Tiere:

  • Körperhaltung: Ein entspanntes Kaninchen liegt ausgestreckt oder sitzt mit untergeschlagenen Beinen. Ein Kaninchen, das aufrecht sitzt und aufmerksam die Umgebung beobachtet, ist wachsam oder neugierig.

  • Ohrenstellung: Die Ohren eines Kaninchens sind sehr beweglich und können viel über seine Stimmung verraten. Aufgerichtete Ohren zeigen Wachsamkeit, während angelegte Ohren Angst oder Unwohlsein signalisieren.

  • Vokalisationen und Zähneknirschen: Kaninchen sind normalerweise leise, aber sie können quietschen oder knurren, wenn sie verängstigt oder wütend sind. Ein leises Zähneknirschen ist oft ein Zeichen von Zufriedenheit.

Meerschweinchen

Meerschweinchen sind soziale Tiere, die ihre Emotionen deutlich zeigen können:

 

  • Vokalisationen: Meerschweinchen nutzen verschiedene Laute, um ihre Gefühle auszudrücken. Ein glückliches Meerschweinchen wird oft quieken oder leise gluckern. Ein schrilles Quieken kann auf Angst oder Schmerz hinweisen.

  • Körperbewegungen: Ein fröhliches Meerschweinchen springt manchmal in die Luft (sogenanntes „Popcorning“).

  • Körperhaltung und Verhalten: Ein entspanntes Meerschweinchen liegt ausgestreckt oder sitzt ruhig. Wenn es sich unwohl fühlt, wird es unruhig und wird versuchen, sich zu verstecken oder zu fliehen.

Ratten

Ratten sind hochintelligent und zeigen ihre Emotionen auf subtile Weise:

 

  • Körperhaltung und Bewegung: Glückliche Ratten bewegen sich lebhaft, erkunden ihre Umgebung und zeigen spielerisches Verhalten. Gestresste Ratten sind oft steif oder bewegen sich zögerlich.

  • Geräusche: Ratten kommunizieren durch Ultraschallvokalisationen, die für Menschen nicht hörbar sind. Diese Laute variieren je nach emotionalem Zustand.

  • Soziales Verhalten: Ratten, die sich wohlfühlen, pflegen und kuscheln miteinander. Aggressives Verhalten wie Beissen oder Jagen kann auf Angst oder Stress hinweisen. 

Ziegen

Insgesamt zeigt sich, dass Ziegen ein breites Spektrum an Gefühlen und Emotionen besitzen und diese auf vielfältige Weise ausdrücken:

 

  • Verhaltensweisen: Verspieltes Verhalten, wie das Springen, Rennen und das gegenseitige Anstoßen mit den Hörnern, deutet oft auf gute Laune und Wohlbefinden hin.

  • Lautäusserungen: Ziegen meckern aus verschiedenen Gründen. Ein sanftes, ruhiges Meckern kann ein Zeichen der Zufriedenheit sein, während lautes, anhaltendes Meckern oft auf Unbehagen, Hunger oder Einsamkeit hinweist.

  • Körperhaltung und -sprache: Ein ruhiger, entspannter Blick deutet auf Zufriedenheit hin. Weit geöffnete Augen mit stark sichtbaren weißen Augenrändern können auf Angst oder Stress hindeuten. Ein entspannt herunterhängender Schwanz zeigt, dass die Ziege sich wohlfühlt. Ein steif nach oben gerichteter Schwanz kann auf Aufregung oder Angst hindeuten.

Schafe

Schafe sind Herdentiere, die starke soziale Bindungen haben:

 

  • Vokalisationen: Blöken kann ein Zeichen von Stress oder der Suche nach anderen Herdenmitgliedern sein.

  • Körperkontakt: Schafe suchen oft physischen Kontakt zu anderen, was auf soziale Bindung und Sicherheit hinweist.

  • Körperhaltung: Ein entspanntes Schaf hat eine lockere Haltung, während ein ängstliches oder gestresstes Schaf eine steife Körperhaltung zeigt.

Schweine

Schweine sind sehr soziale und intelligente Tiere. Sie kommunizieren ihre Emotionen durch:

 

  • Vokalisationen: Schweine nutzen eine Vielzahl von Geräuschen, um ihre Gefühle auszudrücken. Fröhliches Grunzen zeigt Zufriedenheit, während schrille Schreie oft ein Zeichen von Angst oder Schmerz sind.

  • Schwanzbewegungen: Ein fröhliches Schwein wedelt oft mit dem Schwanz, ähnlich wie ein Hund. Ein steif gehaltener oder eingeklemmter Schwanz weist auf Stress oder Angst hin.

  • Körperhaltung und Aktivität: Ein entspanntes Schwein wird ruhig liegen und ruhige, gleichmäßige Bewegungen machen. Ein unruhiges oder gestresstes Schwein wird hektisch herumlaufen oder sich in einer Ecke verkriechen.

Hühner

Hühner zeigen Emotionen auf vielfältige Weise, sowohl durch Verhaltensweisen als auch durch physiologische Veränderungen.

 

  • Körperhaltung und Bewegung: Ein entspanntes Huhn wird eine ruhige Körperhaltung einnehmen, mit lockerem Gefieder und entspannter Muskulatur. Ein ängstliches oder aufgeregtes Huhn wird schnellere Bewegungen machen und möglicherweise das Gefieder sträuben. Es kann auch hektisch hin- und herlaufen. Ein aggressives Huhn zeigt ein aufgerichtetes Gefieder, hebt die Flügel leicht an und andere Hühner jagen. 

  • Vokalisierung:  Ein zufriedenes Huhn gibt oft leise, ruhige Gluckgeräusche von sich. Bei Bedrohung geben Hühner laute, schrille Alarmrufe von sich, um den Rest der Herde zu warnen.

  • Kommunikation in der Herde: Hühner nutzen eine Vielzahl von Lauten, um miteinander zu kommunizieren, von leisen Gurren bis zu lauten Krächzen. 

Fische

Fische haben weniger offensichtliche Ausdrucksweisen, zeigen aber dennoch Emotionen:

 

  • Farbveränderungen: Manche Fischarten ändern ihre Farbe je nach Stimmung. Zum Beispiel können Fische bei Stress blasser werden.

  • Schwimmverhalten: Ein gesunder, zufriedener Fisch schwimmt gleichmäßig und erkundet sein Aquarium. Ein gestresster Fisch versucht sich zu verstecken, wird hektisch schwimmen oder an der Wasseroberfläche "schnappen".

  • Körperhaltung: Die Haltung der Flossen kann ebenfalls Gefühle anzeigen. Eingeklemmte Flossen deuten oft auf Stress oder Krankheit hin.

Reptilien

Reptilien sind oft schwerer zu lesen, zeigen aber auch ihre Gefühle:

 

  • Körperhaltung und Bewegung: Entspannte Reptilien ruhen in einer natürlichen Position und zeigen normale Bewegungen. Gestresste Reptilien könnten sich verstecken, aggressiv werden oder sich schnell bewegen.

  • Farbveränderungen: Viele Reptilien, wie Chamäleons, ändern ihre Farbe als Reaktion auf ihre Umgebung oder emotionale Zustände. Dunklere Farben können auf Stress hinweisen.

  • Atmung: Schnelle oder unregelmäßige Atmung kann ein Zeichen von Stress sein. Ruhige, gleichmäßige Atmung deutet auf Entspannung hin.

Alle Lebewesen verdienen Respekt und Mitgefühl

Falls Du mehr über meine Arbeit an Tier und Mensch erfahren möchtest, melde Dich bei mir.

 

Ich wünsche Dir viel Vergnügen beim Beobachten und Deuten der verschiedenen Emotionen unserer tierischen Freunde.

 

Herzlichst

 

Barbara

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Newsletter Mai 2024

Was tun, wenn der Abschied naht?

Hund geht über die Regenbogenbrücke

Ein Thema, das man als Tierhalter am liebsten verdrängen würde; der Tod des treuen Begleiters. Unsere Haustiere sind vollwertige Familienmitglieder - viele Jahre haben wir mit dem tierischen Gefährten gekuschelt und geschmust, wir haben ihn gehegt und gepflegt und diese besondere Verbindung gespürt. Allein der Gedanke an den Abschied schmerzt. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem wir uns verabschieden müssen. Es ist wichtig, dass wir uns im Vorfeld Gedanken über dieses schwierige Thema machen, denn wenn der Tag schliesslich gekommen ist, werden wir vielleicht emotional überwältigt sein.

Einschläfern - ja oder nein?

Bild Abschied beim Tierarzt

Wenn Dein tierischer Freund alt und / oder krank ist, stellt sich oft die Frage, ob Du ihn von seinen Leiden erlösen oder ihn natürlich sterben lassen sollst.

Leider ist es nur den wenigsten Tieren vergönnt, dass sie sanft "einschlafen" und über die Regenbrücke gehen. Wenn Dein treuer Freund an einer schweren Krankheit leidet, verletzt ist oder sein Gesundheitszustand sich im Alter so verschlechtert, dass er keine nennenswerte Lebensqualität mehr hat, stellt sich die Frage nach dem Einschläfern - so schwer es auch fällt.

 

Zur Verantwortung von uns Tierhaltern gehört es auch, für eine gute Lebensqualität unserer Lieblinge zu sorgen. Gefühle, die sich auf unsere eigenen Bedürfnisse konzentrieren - wie zum Beispiel: «Ich bin noch nicht bereit, meinen Schatz gehen zu lassen» oder «Ich kann mich nicht dazu überwinden» oder «Ich habe Angst, ihn zu verlieren» - entsprechen möglicherweise nicht dem besten Interesse Deines Tieres und sollten hinten angestellt werden. Besprich am Besten mit Deinem Tierarzt, welche Behandlungsmöglichkeiten es für Deinen 4-beinigen Begleiter gibt und wie die Aussichten einer Therapie sind. Dann fällt die Entscheidung meist leichter, ob Du Deinen tierischen Freund einschläfern lassen solltest. 

 

Wenn Du Dein Tier einschläfern musstest, hast Du neben der Trauer vermutlich auch noch mit Zweifeln und Schuldgefühlen zu kämpfen. Aber denke immer dran, wenn die Schuldgefühle übermächtig werden: Auf den natürlichen Tod eines Haustiers zu warten, das unter Schmerzen leidet, wäre eine egoistische Entscheidung. Du hast zeitlebens alles für Deinen Liebling getan und dafür gesorgt, dass es ihm gut geht – und Du hast ihm auch in seinen letzten Stunden Leiden erspart.

 

Wenn der unausweichliche Tag des Abschiednehmens bevor steht, solltest Du nach Möglichkeit versuchen, mit dem Tierarzt einen Hausbesuch zu vereinbaren. Dann kann Dein tierischer Freund in seinem gewohnten Umfeld einschlafen und Du kannst ganz in Ruhe Abschied von ihm nehmen. 

Abschied vom geliebten Tier

Abschied nehmen

Hast Du Dir im Voraus bereits Gedanken über die Bestattung Deines Haustieres gemacht? Die meisten Tierbesitzer verdrängen diese Überlegung – schliesslich scheint der schmerzvolle Abschied noch weit weg. Doch leider passiert es oft ganz plötzlich, dass man das geliebte Tier gehen lassen muss. Und dann ist man meistens zu aufgewühlt, um eine klare Entscheidung treffen zu können. Deshalb solltest Du – so unangenehm der Gedanke auch ist – schon zu Lebzeiten Deines Tieres darüber nachdenken, was einmal mit seinen sterblichen Überresten geschehen soll. Dabei trifft jeder Tierhalter eine individuelle Entscheidung. Dem einen hilft eine schöne Abschiedszeremonie zusammen mit lieben Menschen, der andere möchte das gerne mit sich alleine ausmachen und still trauern.

 

Abschied beim Tierarzt

Jeder Mensch trauert anders. Manchen reicht die Erinnerung an das geliebte Haustier. Eine feste Gedenkstätte benötigen sie nicht. Geht es Dir genauso? Dann kannst Du Deinen Liebling beim Tierarzt lassen oder selbst zu einer kommunalen Einrichtung bringen, an der der Körper Deines verstorbenen Tieres beseitigt wird.

 

 Bestattung auf dem Tierfriedhof

Du möchtest Dein Tier würdevoll bestatten? Kein Problem, in vielen Städten gibt es mittlerweile spezielle Tierfriedhöfe. Auf diesen dürfen auch Urnen von Haustieren und Pferden zur Ruhe gebettet werden. Eine schöne, allerdings auch ziemlich kostspielige Lösung.

 

        Tierkrematorium

Immer mehr Tierbesitzer entscheiden sich für die Einäscherung ihres Haustieres. Der Vorteil: Nach einer Einzeleinäscherung kannst Du Asche Deines Lieblings dann in einer Urne mit nach Hause nehmen. So bist Du ihm auch weiterhin nah. Einäscherung von Pferden ist seit einigen Jahren erlaubt und für Pferdebesitzer die einzige Möglichkeit, ihren großen Freund würdevoll zu bestattet.

 

Tipp: Für manche Tierhalter ist es tröstlich, wenn sie sich von einem Pfotenabdruck oder aus einem Haarbüschel bzw. Federn des verstorbenen Tieres einen Anhänger kreieren lassen. Dafür gibt es mittlerweile viele Angebote. Ausserdem kannst Du Dir aus der Asche einen Diamanten oder Kristall erstellen lassen. So kannst Du einen Teil des geliebten Tieres immer ganz nahe bei Dir tragen. Auch Hufeisen des verstorbenen Pferdes sind ein beliebtes Erinnerungsstück.

 

Gut zu wissen: Es gibt mittlerweile viele virtuelle Gedenkstätten für Haustiere. Dort kannst Du ein Online-Grab gestalten und virtuelle Kerzen anzünden. Das alles ist für die anderen Nutzer des Onlineportals sichtbar. Sie können ihre Anteilnahme in ein virtuelles Kondolenzbuch schreiben. Eine tolle Möglichkeit, die Trauer gemeinsam mit anderen Tierfreunden zu verarbeiten.

Verstecke Deine Trauer nicht

Engel trägt Hund in den Himmel

Ob Hund, Katze, Kaninchen, Vogel oder Pferd: Unsere Tiere sind für uns wahre Freunde und Teil der Familie. Ihr Tod hinterlässt eine grosse Lücke und schmerzt sehr. Die Welt scheint leer zu sein und die Verarbeitung dieses Verlusts unmöglich.

 

 Um ein geliebtes Tier zu trauern, ist nichts Schlimmes. Im Gegenteil: Es zeigt, wie viel Dir Dein tierischer Gefährte bedeutet. Scheu Dich daher nicht, darüber zu sprechen. Deine Freunde verstehen sicherlich, was Du gerade durchmachst. Vor allem andere Tierhalter können den Verlust und die Lücke, die ein verstorbenes Tier hinterlässt, nachvollziehen. Von einem Tag auf den anderen wirst Du nie mehr spüren, wie sich Deine geliebte Fellnase, Dein geflügelter Freund oder Dein Pferd vertrauensvoll an Dich schmiegt. Nichts ist mehr, wie es war. Zurück bleibt eine traurige Leere.

 

Die erste Lektion der Trauerbewältigung lautet daher: Abschied nehmen bedeutet nicht vergessen! Dein Schützling wird immer einen Platz in Deinem Herzen haben. Wichtig ist nur, dass Du einen Weg findest, seinen Tod zu verarbeiten.

Mit der Zeit wird die Trauer um Deinen Vierbeiner schwächer. Die schönen Erinnerungen an die gemeinsamen Momente aber bleiben. 

Irgendwann werden wir zurückblicken und zugeben müssen, wie viel wir von unseren geliebten Tieren gelernt haben und dass sie unsere eigene Entwicklung mitgestaltet haben. Schenken wir ihnen mit den beiden Trauersprüchen auch nach ihrem Tod die Aufmerksamkeit, die sie verdienen:

 

„Ein Tier wird Dein Herz nur an einem einzigen Tag brechen, nämlich an dem Tag, an dem es von Dir gehen muss.“

 

„Am Ende des Regenbogens sehen wir uns wieder.“

 

 

Zögere nicht, Dich bei mir zu melden, falls Du Fragen zu diesem Thema hast oder Du Begleitung vor, während oder nach dem Abschied Deines treuen Freundes benötigst. Gerne unterstütze ich Dich mit meiner Erfahrung und meinen Therapie-Angeboten.

 

Liebe Grüsse

 

Barbara Hunkeler

 

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Newsletter April 2024

Wenn Dein Haustier alt wird, ist das keine Katastrophe, sondern eine kostbare Zeit mit Deinem vierbeinigen Freund 

Pferd, Hund und Katze

Nicht nur alleine das Alter sagt etwas über die Bedürfnisse von Tieren aus. Schliesslich sind sie auch in ihrer Jugend schon oft sehr verschieden. Alterserscheinungen sind ein normaler, natürlicher Prozess, wenn ein Pferd, ein Hund oder eine Katze älter wird. Viele Veränderungen entstehen schleichend – und oft schon, bevor ein Tier als Senior angesehen wird. Manches wird schwieriger, normale Aktivitäten stellen irgendwann eine Herausforderung dar. Im Alltag gibt es viele kleine Situationen, in denen mehr Unterstützung nötig wird. Wer über Veränderungen und Schwierigkeiten im Alterungsprozess Bescheid weiss, kann gezielt unterstützen und Hilfestellung leisten. Folgende, typischen Veränderungen können bei Haustieren im Alter auftreten; weniger Aktivität, Spaziergänge / Ausritte werden immer kürzer, stattdessen steigen die Nickerchen und Marotten; vielen Tieren fällt irgendwann auch das Treppensteigen oder das Klettern auf den Lieblingsplatz schwer. Des Weiteren sind Haut- und Fellveränderungen, Blasenschwäche, Nachlassen der Sinne und geistige Einschränkungen möglich. Auch Zahnprobleme und Gewichtsveränderungen sind üblich. Um normale Alterserscheinungen von behandlungsbedürftigen Krankheiten abzugrenzen, sind regelmäßige Checks und Kontrollen beim Tierarzt für Tiersenioren besonders wichtig. 

Worauf muss ich bei einem alten Haustier achten?

Wenn der Hund alt wird

​Der Alterungsprozess beginnt bei den meisten Tieren in kleinen Schritten und zu Beginn bemerkst Du keinen Unterschied. Genau wie bei uns Menschen wird bei den Vierbeinern im Alter alles schwieriger. Mit einem alten Tier musst Du Dich anpassen und Deinen Liebling nicht zu stark belasten. Natürlich heisst das nicht, dass Du Dein Haustier im Alter in der Wohnung / im Stall liegen lässt und nichts mehr mit ihm unternimmst. Viel mehr solltest Du altersgerechte Beschäftigungen finden. Ebenso wie Ruheständler haben auch ältere Tiere noch jede Menge Lust, etwas zu erleben. Es muss nur eben nicht mehr so wild zugehen. Wichtig ist, dass die Vierbeiner in Bewegung bleiben und weiter ihren Bedürfnissen entsprechend ausgelastet und gefordert werden. Ebenso solltest Du Dich bei einem alten Tier auf Schwankungen im Wohlbefinden einstellen. Was an einem Tag kein Problem ist, kann für den Vierbeiner am nächsten Tag unbezwingbar sein. Mit der Zeit entwickelst Du ein Gespür dafür, wann Du Deinem Vierbeiner nicht zu viel zumuten solltest. Das Leben des Tieres sollte trotz Alterserscheinungen schön und abwechslungsreich bleiben.  

Alter Hund

Hunde gelten ab etwa sieben Jahren als älter – grosse Rassen etwas früher. Mit den Jahren wird ein Hund entspannter und abgeklärter. Häufig bekommen Hunde mit der Zeit Probleme beim Treppensteigen oder Hochspringen. In solchen Fällen erleichtern Rampen oder andere Aufstiegshilfen Deinem Liebling einen schmerzfreien Zugang ins Auto oder an seinen Lieblingsplatz (so vermeidet Dein Hund Sprünge, die die Gelenke stark belasten). Weniger Beweglichkeit oder Arthrose führen dazu, dass nicht mehr all das möglich ist, was viele Jahre lang geliebte Gewohnheit war. Die Spaziergänge werden oft kürzer. Ausreichend Bewegung ist für Hundesenioren trotzdem sehr wichtig. Gehe also lieber öfter mit Deinem Vierbeiner für eine kleinere Runde vor die Türe. Sollte Dein Hund, nicht mehr so gut sehen können, wird er gewohnte Spazierwege mehr geniessen als neue Wege. Auch seine Sinnesorgane können im Alter nachlassen. Vielleicht findet Dein Liebling Gefallen an einem leichten Trainingsprogramm. Auch Denkaufgaben sind eine gute Möglichkeit, ältere Hunde zu beschäftigen und geistig und körperlich fit zu halten.

alte Katze

Katzen zählen ab elf Jahren zu den Senioren. Viele ältere Katzen geniessen einen warmen Liegeplatz und Streicheleinheiten ganz besonders. Um ihren Lieblingsplatz am Fenster oder auf der Couch weiterhin gut zu erreichen, freut sich Deine Katze vielleicht über eine kleine Rampe oder eine Stufe als Unterstützung. Auch über kürzere Wege zur Katzentoilette wird Dein Stubentiger sicherlich dankbar sein. Besonders wenn er an den Folgen der Unsauberkeit leidet, macht es Sinn, mehrere Orte zur Erleichterung aufzustellen. Manche der ältere Katzen benötigen Hilfe bei der Fellpflege. Ist die Beweglichkeit eingeschränkt, klappt das selbstständige Putzen nicht mehr so gut. Mit einer weichen Bürste und passenden Pflegeprodukten sorgst Du dafür, dass sich Dein Liebling rundum wohl fühlt. Auch solltest Du darum besorgt sein, dass Deine Katze ausreichend trinkt, damit die Funktion der Nieren unterstützt wird. Es kann zusätzlich hilfreich sein, auf Nassfutter umzustellen, um die Flüssigkeitsmenge zu steigern.

 

Und ... eine Katze, die ihr eigenes Mauzen nicht mehr so laut hört wie früher, wird vermutlich beginnen, lauter zu miauen.

altes Pferd

Bei Pferden treten die ersten Altersanzeichen ab einem Alter von ungefähr 17 bis 20 Jahren auf. Ponys haben eine höhere Lebenserwartung als grosse Pferde – sie sind oft noch länger fit. Ein älteres Pferd braucht angepasste Bewegung. Sorge dafür, dass Dein Pferd regelmässig - aber seinem Alter entsprechend - bewegt wird. Auf diese Weise verhinderst Du den Muskelabbau und sorgst dafür, dass Sehnen und Gelenke elastisch bleiben. Zu starke Belastungen sollten jedoch vermieden werden, viele Pferde geniessen aber gemütliche Ausritte und Spaziergänge. Achte auf eine ausreichend lange Aufwärmphase! Pferdesenioren profitieren ganz besonders von einer Haltung im Offen- oder Aktivstall. Auch wenn sie nicht mehr geritten werden, bleiben sie so in Bewegung. Häufig entsteht im hohen Alter ein Senkrücken. Der Widerrist steht deutlich hervor. Die Muskulatur erschlafft – gut zu erkennen auch an einer hängenden Unterlippe. Regelmässige Zahn- und Hufkontrolle sind nun besonders wichtig.   

Pflege von alten Haustieren 

Pflege Tiere

Das Seniorenalter bringt für unsere Haustiere besondere Bedürfnisse mit sich, die mit Aufmerksamkeit und Sorgfalt angegangen werden sollten. Du kannst viel dazu beitragen, dass Dein Hund, Dein Pferd oder Deine Katze sich wohl fühlt und lange gesund bleibt. Regelmässige tierärztliche Untersuchungen sind im Alter besonders wichtig, um Gesundheitsprobleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

 

Besonders bei der Fütterung sind Haustiere im Alter komplizierter als früher. Die Senioren benötigen mehr Nährstoffe und Vitamine, generell aber weniger Energie. Deshalb ist eine ausgewogene Ernährung entscheidend. Spezielle Futtermittel für Senioren können den veränderten Bedürfnissen gerecht werden, insbesondere bei Nieren- oder Gewichtsproblemen. Einige Vierbeiner bekommen im Alter zudem Probleme mit den Zähnen. Das sonst leckere Trockenfutter schmerzt an den Zähnen, so dass sie weniger essen. Diese Verweigerung des Essens darfst Du auf keinen Fall mit Appetitlosigkeit gleichsetzen. Steige auf weiche Kost um. Füttere lieber mehrere kleine Portionen am Tag.

 

Angepasste Bewegungsförderung ist entscheidend, um die Gelenke zu stärken und Übergewicht zu vermeiden. Dies kann in Form von Spaziergängen, leichtem Spiel oder angepassten Aktivitäten erfolgen.

 

Durch eine regelmässige tierärztliche Versorgung, angepasste Ernährung und liebevolle Pflege kannst Du sicherstellen, dass Deine Katze, Dein Pferd oder Dein Hund auch im höheren Alter ein glückliches und gesundes Leben führen kann.

  

Ein alterndes Tier wird ruhiger und oft sehr anlehnungsbedürftig. Gönne Deinem Pferd, Hund oder Deiner Katze immer wieder besondere Zuwendung und Streicheleinheiten.

 

Das Wichtigste aber ist: Sei an der Seite Deines Tieres. In Gesundheit und Krankheit - unsere tierischen Lieblinge haben es verdient!​

Gerne unterstütze ich Dich und Deinen 4-beinigen Freund in dieser anspruchsvollen Zeit und stehe ich Dir mit Rat und Tat zur Seite - sei dies mit einem Gespräch oder auch mit Hilfe meiner Therapie-Angebote. Zum Beispiel mit einer individuell abgestimmten Bachblütenmischung für das seelische Wohlbefinden Deines Tieres oder bei körperlichen "Altersgebrechen" zum Beispiel mit Farblichttherapie, LifeWave-Pflastern, energetischem Heilen, Edelsteintherapie, etc.

 

Das Thema "älteres Haustier" ist bei mir und meinem tierischen Liebling gerade aktuell. Deshalb weiss ich aus eigener Erfahrung, wie gut einem der Erfahrungsaustausch in dieser Situation tun kann.

 

Herzlichst

 

Barbara Hunkeler

 

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Newsletter März 2024

Unsere Gesundheit - unser höchstes Gut

Gesundheit

Für eine gute Gesundheit bei Mensch und Tier sind Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und Balance wichtige Faktoren. Wenn Körper und Geist im Einklang sind und sowohl physische als auch emotionale Bedürfnisse erfüllt sind, kann sich eine optimale Gesundheit entfalten. Sowohl für Menschen als auch für Tiere ist es wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und genügend Ruhe zu achten. Stress und übermässige Belastungen können die Gesundheit beeinträchtigen, daher ist es entscheidend, ein Gleichgewicht im Leben zu finden und Stressoren zu minimieren. Eine liebevolle Umgebung, soziale Bindungen und die Möglichkeit, natürliche Verhaltensweisen auszuleben (Tiere), tragen ebenfalls zu unserer Gesundheit bei. Indem wir auf diese Aspekte achten und Harmonie in unserem Leben fördern, können wir unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden stärken.

 

Finde Deine innere Ausgeglichenheit mit meiner Hilfe! Entdecke mein umfassendes Angebot an komplementärmedizinischen Behandlungen und entdecke den Weg zu einem harmonischen Leben. Ob durch energetische Heilmethoden oder ganzheitliche Beratung – gerne begleite ich Dich auf Deiner Reise zu mehr Wohlbefinden und innerer Balance.

Alles für Deinen tierischen Liebling

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Tier 2

Alles was DIR gut tut

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Mehr Infos unter Therapien

Vereinbare noch heute einen Termin und erlebe, wie sich Körper, Geist und Seele in Einklang bringen lassen. Ich freue mich auf Dich und / oder Deinen tierischen Freund.

 

 

Eine gute Gesundheit wünscht Dir

 

Barbara Hunkeler

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Newsletter Februar  2024

Verbindungen über den Horizont hinaus

Regenbogenland

Eintauchen in die Geheimnisse des Jenseits 🌈

Hast Du Dich schon einmal gefragt, ob es eine Möglichkeit gibt, mediale Kontakte mit Deinen verstorbenen Liebsten - Mensch oder Tier - aufzunehmen?

 

Die heutige Ausgabe meines Newsletters widmet sich diesem berührenden Thema. Tauche ein in die Welt der spirituellen Verbindungen und erfahre, wie diese Erfahrungen Trost und Heilung bringen können.

Willkommen in einer faszinierenden Welt jenseits unserer Körperlichkeit - eine Welt, in die alle Seelen zurückkehren, wenn der irdische Körper verstorben ist.

 

Die Ungewissheit, was nach dem Tod passiert, ob es unseren Lieben gut geht, dort wo sie jetzt sind, kann aufwühlend sein. Manchmal ist ein geliebter Mensch / geliebtes Tier plötzlich aus dem Leben geschieden und es gibt von beiden Seiten noch so viele Dinge, die unausgesprochen sind. Auch nach ihrem Ableben verspüren verstorbene Menschen und Tiere oft das Bedürfnis, mit uns in Verbindung zu bleiben. Sie haben möglicherweise noch wichtige Botschaften, die sie mitteilen möchten, oder es gibt unbeantwortete Fragen und / oder offene Angelegenheiten, die mit ihnen geklärt werden möchten.

Bild Engel
2 Hunde lebend und verstorben

Oft sagen mir Menschen, dass sie glauben, dass ihnen ein Jenseitskontakt bei ihrer Trauerbewältigung helfen würde,

sie aber gleichzeitig Angst davor haben, dass sie etwas erfahren könnten, mit dem sie nicht leben könnten. 

Ein Jenseitskontakt hat immer das Ziel Dir Trost zu spenden, indem Du die Gewissheit bekommst, dass der Tod nicht das Ende ist.  kann ein solcher Kontakt für Sender und Empfänger heilsam sein und einen Zustand von Ruhe und innerem Frieden auf beiden Seiten ermöglichen.

 

Entdecke, wie mediale Kontakte Dein Leben bereichern können. Finde Ruhe, Trost und öffne Dich für die Möglichkeit von Heilung und innerer Harmonie. 

Hast Du Fragen zu diesem Thema? Dann melde Dich bei mir - ich freue mich auf einen inspirierenden Austausch.

 

Liebe Grüsse

 

Barbara Hunkeler

 

 

Time for Balance / www.timeforbalance.ch
timeforbalance@bluewin.ch / 079 545 13 67

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Newsletter Januar 2024

Gerüstet für einen guten Start im 2024?

Zeit für Gesundheit

Der Beginn eines neuen Jahres bietet sich geradezu an, um Körper, Geist und Seele zu reinigen und sich so für die neue Zeit zu öffnen = Zeit für ganzheitliche Gesundheit.

Geistige Reinigung

Es gibt diverse Praktiken zur Reinigung von Körper, Geist und Seele, um das Wohlbefinden zu steigern und Dich selber als auch Deine direkte Umgebung wie zum Beispiel Deine Wohnung oder Dein Haus von "Altlasten" zu befreien. Untenstehend stelle ich Dir einige meiner Favoriten vor.

Mehr unter Therapien

Energetisches Heilen / Clearing

 

Energetisches Heilen und Clearing sind Praktiken, die darauf abzielen, das Wohlbefinden zu fördern, indem sie helfen, den Geist von negativen Energien und Gedanken zu befreien.

Diese Techniken basieren auf dem Glauben, dass unser Wohlbefinden nicht nur körperlich, sondern auch auf energetischer Ebene beeinflusst wird.

 

Das Ziel dabei ist, ein gesteigertes Wohlbefinden, eine tiefe Entspannung, einen klareren Geist sowie das Gefühl der Reinigung und Freiheit von belastenden Gedanken oder Emotionen zu erreichen.

Ein Clearing kann helfen, den Wohnraum oder eine Person von negativen Energien zu befreien, um eine harmonische Umgebung zu schaffen und ein Gefühl des Wohlfühlens zu unterstützen. 

Mehr unter Therapien / energetisches Heilen & Clearing

geistige Reinigung 1
Räuchern

Räuchern

 

Das Räuchern zu Hause ist eine jahrhundertealte Praxis, die sowohl spirituelle als auch gesundheitliche Vorteile bieten kann. Durch das Verbrennen von Harzen, Kräutern oder Hölzern werden aromatische Dämpfe erzeugt, die zur Reinigung von Raum und Geist beitragen.

 

Viele Menschen nutzen das Räuchern auch als rituelle Reinigungstechnik, um negative Energie zu vertreiben oder eine beruhigende Atmosphäre zu schaffen. Diese Praxis wird in verschiedenen Kulturen als Möglichkeit angesehen, Raum und Gedanken zu klären und ein Gefühl der Harmonie zu fördern.

 

Insgesamt ist das Räuchern zu Hause eine wunderbare Möglichkeit, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, den Geist zu beruhigen und einen Hauch von Reinheit und Frische in Dein Leben zu bringen. 

Neugierig geworden? Dann melde Dich unverbindlich bei mir, dann können wir gemeinsam mittels einem persönlichen Gespräches die für Dich richtige Praktik ermitteln.

 

Ich wünsche Dir ein gutes neues Jahr mit vielen schönen und positiven Ereignissen und Begegnungen, vor allem aber guter Gesundheit.

 

Ich freue mich auf Dich

 

Barbara Hunkeler

Time for Balance / www.timeforbalance.ch
timeforbalance@bluewin.ch / 079 545 13 67

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